Mikroprozessorgeräte, UVC Mikrocontrollerlabor
Mikrocontrollersysteme (µC) sind
eigenständige Datenaufnahme- und Verarbeitungsgeräte mit einer
einprogrammierten digitalen "Intelligenz", dem Programmablauf. Man versucht
dabei, möglichst viele Aufgaben durch die einprogrammierte Software
abzuarbeiten, denn diese kann auch noch beim komplett fertigen System leicht
geändert und neu geladen werden. So können bis zuletzt spezielle
Anpassungen oder auch Fehlerkorrekturen ohne sehr großen Aufwand
betrieben werden.
Wir projektieren solche Systeme, bzw. passen vorhandene Systemplattformen
an die jeweiligen Aufgaben an. Die Vorteile solcher Systeme liegen:
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Im sehr robusten und sicheren Betrieb (im Vergleich zu einem PC)
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Im vergleichsweise sehr kleinen Stückzahlpreis
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In der kleinen und flexiblen Bauform
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Im geringen Energieverbrauch (z. B. Batteriegeräte)
Wir verwenden Mikroprozessoren verschiedenster Hersteller und Familien
wie z.B.
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8052 und Derivate, (Intel, Philips, Atmel, Siemens usw.)
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ARM7 Prozessoren (Philips, Analog Devices usw.)
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AVR (Atmel)
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PIC
durch diese relativ große Auswahl können wir den für Ihre
Anwendung optimalen Prozessor auswählen und sind nicht an eine bestimmte
Produktfamilie gebunden. Für die o.a. Prozessoren betreten wir kein
Neuland, sondern können auf umfangreiche Source-Bibliotheken zurückgreifen,
bzw. leicht an den gewünschten Prozessor anpassen. Dies spart Kosten
und Entwicklungszeit.
Beispiele:
Entwicklung komplexer Mikrocontrollersysteme
Gemischt analog-digitale Schaltung zur Aufnahme und Bewertung von Maschinengeräuschen.
Prototypenstadium, Fertigungsstadium im Gehäuse. |
Aufbau als Prototyp, Prototyp-Platinen |
Kommerzieller Aufbau im Gehäuse |
Digitalregler für schnelle Industrieprozesse
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Aufbau als Prototyp |
Kommerzieller Aufbau im Gehäuse |
Kleinsysteme für Betrieb mit Batterien
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Kleines batteriebetriebenes µC-System
zur Messung und Berechnung von Raumausrichtungen von chirurgischen Instrumenten. |